Mit dem Hypothekenrechner von TilgungsPilot berechnen Sie Ihre monatliche Rate, die Restschuld am Ende der Zinsbindung und den vollständigen Tilgungsplan – auf Basis tagesaktueller Bauzinsen der Deutschen Bundesbank.
Eine Hypothek bzw. Baufinanzierung ist in Deutschland meist ein Annuitätendarlehen: Sie zahlen während der Zinsbindung eine konstante Monatsrate aus Zins- und Tilgungsanteil. Der Rechner braucht dafür vier Angaben:
Darlehensbetrag – Kaufpreis minus Eigenkapital
Sollzins – abhängig von Zinsbindung und Beleihungsauslauf (LTV)
Anfängliche Tilgung – heute meist 2 % bis 3 %
Zinsbindung – 10, 15, 20 oder 30 Jahre
Je höher Tilgung und Eigenkapital, desto schneller sinkt die Restschuld und desto weniger Zinsen zahlen Sie insgesamt.
Wie viel Eigenkapital brauche ich für eine Hypothek?
Als Faustregel sollten Sie mindestens die Kaufnebenkosten (Grunderwerbsteuer, Notar, Grundbuch, ggf. Makler – zusammen ca. 9–15 %) aus Eigenkapital aufbringen. Mehr Eigenkapital senkt den Beleihungsauslauf und damit den Sollzins.
Welche Zinsbindung ist sinnvoll?
Längere Zinsbindungen (15–30 Jahre) geben Planungssicherheit, kosten aber etwas mehr Zins. Nach 10 Jahren können Sie jedes Darlehen gemäß § 489 BGB mit 6 Monaten Frist kostenfrei kündigen.